„Ich freue mich darüber, was Sie alles in unserer Kirche und darüber hinaus anbieten und umsetzen können. Als Christen haben wir in der Tat nicht nur etwas, sondern viel zu lachen. Sie tragen dazu bei. Ich wünsche Ihnen Gottes Segen in allem Tun und Erleben.“
Prälat Ulrich Mack, Stuttgart

 

„Ich habe Sie in der Güstener Kirche erlebt. Ihr Programm begleitet mich seit dem in meinem Alltag und ich würde gern auch anderen diese Erfahrung ermöglichen. Deshalb hier nun die Anfrage: […]“
Kirchenmusikerin Birgit Wassermann

 

„Der Mann hat einen Job, den mancher gar nicht für möglich hält. Und dann noch an vermeintlich so tiefernsten Orten wie Gotteshäuser es sind. Doch den Hallenser Steffen Schulz ficht derlei Skepsis nicht an, denn der Job, den er macht – und das seit vielen Jahren schon sehr erfolgreich - heißt Kirchen-Clown. In dieser Eigenschaft und unter dem Pseudonym Clown Leo zieht er durch die Lande und gastiert insbesondere in Kirchengemeinden. mit Programmen wie „Die Schöpfung“ hat er seine Zuhörer und Zuschauer jeden Alters nicht nur begeistert, sondern seine christliche Botschaft damit auch auf besonders bekömmliche Weise unter die Leute gebracht. Doch seine dadurch bedingten zahlreichen Begegnungen mit Pfarrern, Kirchenoberen und vielen anderen Christen hatten immer auch einen Nebeneffekt. Schulz konnte Anekdoten aus dem Kirchenleben sammeln, die er nun in einem Buch präsentiert. Das ist versehen mit dem Titel, der auch leitmotivisch über Clown Leos Schaffen stehen könnte: ´Gott hat gut lachen`. (Wenn er Prediger wie ihn hat, sowieso – möchte man ergänzen). Im Wartburg Verlag ist das neue Buch (19,80 Euro) von Schulz erschienen.“
Detlef Färber, Mitteldeutsche Zeitung

 

„Die Matthäuspassion erzählt durch ein Clownsspiel – kann das gut gehen? Oh ja, es kann. Es war ungewöhnlich, abgefahren, intensiv, ein wenig schräg vielleicht, aber alles in allem vornehmlich eines: lohnend.Denn das Spiel von Kirchenclown Leo, alias Steffen Schulz aus Halle, war nicht Klamauk, sondern große Pantomime. Manchmal ein wenig komisch, manchmal sehr ernst. Und das mit einer großen Symbolik. Schulz bediente sich bei der bekannten Passionsgeschichte zum Teil sehr starker Bilder, die man trotz des Pantomimespiels sofort erkannte. Musikalisch unterstützt wurde der Clown von Juliane Gilbert am Cello und Robert Wiehl an der Oboe. Zwei passende Instrumente, die eine speziell für das Stück bearbeitete Version der Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach zum Besten gaben. Doch vornehmlich im Raum und mit unfehlbarer Präsenz stand das Clownsspiel und mit ihm Steffen Schulz. Dabei überzeugte Schulz immer wieder mit kleinen Details […]“
inf, Giessener Anzeiger

 

„Lieber Clown Leo, herzliche Grüße von der Kinderkirche Mücheln. Auf dem Bild sind die März-Kinder zu sehen und es sind einige mehr als die sonst ca. 12. Einige der „Neuen“ haben uns durch unser Fest und Dein Programm kennengelernt und wir haben uns sehr gefreut, dass sie im März und nun auch im April wieder gekommen sind. Das sind gute Aussichten für die Zukunft. Vielen Dank, dass Du uns in Mücheln so viel Freude gebracht hast.“
Beate Schmidt

 

„Schön, dass wir unser schönes Fest gemeinsam feiern konnten! Danke, dass Sie bei uns waren!!! Die Kinder spielen Clown Leo sehr gern im Alltag nach und wir Erzieher begleuten sie mit den Worten der biblischen Geschichten. Das macht richtig viel Freude. Herzliche Grüße von den Kleinen und Großen aus dem Evangelischen Kindergarten Heldrungen, Ihre Elke Barthel“

 

„Hallo, Clown Leo! Danke, dass Du uns 2 lustige Blockstunden gegeben hast. Deine Zaubertricks waren sehr lehrreich und spannend. Du hattest immer ein lächelndes Gesicht und hast uns viel Freude bereitet. Wir hoffen, Du hattest auch viel Freude mit uns. Die 12 Kinder aus der 5/5, die Du in der 1. Stunde am Donnerstag in Religion hattest.“
Schüler des Domgymnasiums Merseburg

 

„Seit Jahren verfolge ich die dufte Arbeit, die Sie als Clown Leo leisten und spielerisch und menschenfreundlich die biblische Botschaft unter das kleine und große Volk bringen. Vor einigen Jahren, als ich noch in Hohenseeden Pfarrer war, haben wir Sie im Rahmen des Grenzgängerfestivals zu Gast gehabt. Ich würde Sie gerne auch einmal hier nach Ilsenburg einladen, […].“
Pfarrer Peter Müller

 

„Die Reaktionen auf die Passion in der Kreuzkirchengemeinde waren beherzigenswert: Alle, die da waren, waren ergriffen und haben begeistert davon erzählt. Und viele, die nicht da waren, sagten: Sie konnten sich eine Passion als Clownspiel einfach nicht vorstellen - da gehen wir nicht hin. Jetzt, wo wir es erlebt haben, könnte die Werbung auch besser laufen, weil aus persönlicher Begeisterung berichtet wird.“
Pfarrer Albrecht Bönisch

 

„… in herzlicher Mitfreude habe ich Kenntnis genommen, wie Sie Ihre besondere und gerade im kirchlichen Bereich so rare, aber hoch willkommene Kunst weiter entwickelt haben. Gern erinnere ich mich, wie Sie zum Kirchentag in Dresden dem kirchbaulichen Stand die gebührende Aufmerksamkeit vermittelt haben oder wie Sie uns in Kleinröhrsdorf beim Abendgottesdienst frohe Botschaft auf die Ihnen eigene Art nahe gebracht haben.“
Dr. Ulrich Böhme

 

„Der Mann macht sprachlos: Die Leidensgeschichte Jesu, dargestellt von einem Clown - kann das gut gehen? Es geht, und zwar mehr als das. […].“
Rainer Borsdorf, Glaube und Heimat, EKM

 

„Eigentlich kann man jetzt gar nicht so einfach zur Tagesordnung übergehen. Wissen Sie, dass mich das richtig ergriffen hat?“ Tief bewegt bedankt sich eine Zuschauerin bei Clown Leo alias Steffen Schulz […] Der Clown faszinierte mit seiner durch die Beschränkung auf Mimik und Gestik zwar begrenzten, aber zugleich gesteigerten Form der Darstellung […] Die Cellistin Juliane Gilbert (Dresden) und der Oboist Thomas Herzog (Berlin) wirkten teils als verschmitzte Mitspieler, vor allem aber als unterstützende und tragende Hilfen der clownesken Darstellung. Auch die Musik von Johann Sebastian Bach erscheint den Zuhörern in klarerer Form. […] Was sich musikalisch als großer Genuss erwies, nicht zuletzt dank der Virtuosität beider Instrumentalisten, die es mit ihrer Wandlungsfähigkeit vermochten, teils gefühlvoll und weich zu untermalen, teils klagend und aufrüttelnd als Sprachrohr des Clownes zu fungieren und den dargestellten Emotionen zu gesteigerter Tiefe zu verhelfen. […]“
Daniela Greschke, Neue Presse, Coburg

 

„[...] So macht Gottesdienst richtig Spaß, meinte ein Junge am Ende.“
D. Neumeyer, Butzbacher Zeitung

 

„Nun muss ich Ihnen wirklich mal einen Brief schreiben - als Echo zum Gottesdienst. […] Ich muß vorher schreiben, daß ich mit der gesamten Vorbereitung des Sommerfestes recht wenig zu tun hatte. […] Und nun waren Sie zu erwarten. Ich habe mich immer mal herumgeschaut - aber da war keiner. Nun gut dachte ich. Hauptsache, er ist da und kommt rechtzeitig rein. Und dann war er ja doch schon drin und machte sich langsam und geheimnisvoll mit Füßen und Händen bemerkbar. Das hat mir schon gefallen - und nun wuchs in mir immer mehr Spannung: Wer kommt denn da nun raus? Als Sie dann vor uns standen, sich also offenbart und entblößt hatten, da hab ich wieder gestaunt: Sie hatten sich mehr oder weniger nur symbolisch als Clown verkleidet: in Gesicht die schwarz-weißen Ringe um die Augen und die sehr kleine, fast unauffällige Knollennase. Sie waren und blieben als Mensch erkennbar, der sie sind. Sie trugen keine Maske. Das gefiel mir ungeheuer. Im Nachhinein muss ich noch sehr über Ihre „Vorstellung“ nachdenken: Haben Sie uns da nicht ein wenig vorgespielt, wie Gott selbst sich und hin und wieder offenbart - indem er mit Händen und Füßen winkt - wir manchmal richtigmenschliche Züge annimmt, meis aber eben verhüllt, nur in Jesus für uns klar erkennbar … Gut, dann griffen Sie zur Schöpfungsgeschichte und begannen die uns auf Hebräisch vorzulesen. Spätestens jetzt war ich voll gewonnen und wußte: Das ist kein Blödsinn. Ja, ich fragte mich plötzlich: Was ist`n der wirklich - ein Clown oder doch eigentlich ein Theologe - oder beides? […] Ihre Art, gewissermaßen wirklich so ganz heimlich ein wenig Schöpfergott zu spielen - und andere in dieses Tun mit einzubeziehen, das hat mich ganz tief berührt - und ich dachte: Ja, genau darum geht es beim Predigen: Gottes Tun so anschaulich darzustellen, Menschen dafür begeistern, ihnen Freude daran zu machen und sie anregen, als Ebenbilder Gottes einfach mitzutun. Menschen so wieder heil und froh machen, sie anstiften zum fröhlichen, kreativen Lachen und zum dankbaren, kreativen Leben und Leben bewahrenden Tun in der Freundschaft mit Gott. Und mein Fazit am Ende des Gottesdienstes war: Was auch immer Sie offiziell von Beruf sind - ein guter Theologe sind Sie in jedem Fall, dazu auch noch ein richtiger Mensch, also vielmehr als nur die Stimme Gottes. […]“
Pfarrerin Sophie Kühne, Brief

 

„Gelegenheiten gibt es viele, Clown Leo in unserer Kirche zu begegnen. Wer als Bischof so viel im Lande herumkommt wie ich und natürlich auch zu besonders festlichen Veranstaltungen eingeladen wird, hat immer wieder die Freude, in Veranstaltungen zu sein, zu denen auch Clown Leo eingeladen wird. Die Palette reicht weit, von kleinen internen Treffen kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis hin zu großen Kirchentagsveranstaltungen. Immer wieder ist es eine große Freude zu erleben, wie Clown Leo professionell seiner Arbeit als Clown nachgeht und dabei auch gerne und getrost als ein Mitarbeiter unserer Kirche im Verkündigungsdienst angesehen werden kann. Also kann man alle Gemeinden, Kreise und Gruppen nur beglückwünschen, die Clown Leo zu sich einladen. Sie werden erfahren, dass bei Kindern und Erwachsenen in einer anschaulichen und praktischen Weise die Freude am Evangelium geweckt wird.“
Bischof Axel Noack, Ev. Kirche Mitteldeutschland

 

„Über Eintausend Gäste und strahlender Sonnenschein. Das war der Abschluß des Dithmarscher Taufprojektes am Büsumer Museumshafen. Ein voller Erfolg, bilanzieren die Organisatoren, begleitet von Liedermacher Clemens Bittlinger und Clown Leo. >Am liebsten würde ich Leo mit Nachhause nehmen<, sagte die achtjährige Indra auf dem Nachhauseweg. So sehr hatte sie der Clown amüsiert, der neben dem Moderator Frank Zabel durch das Programm des Tages führte. [...]“
Thomas Knippenberg, www.kirche-dithmarschen.de

 

„Seligpreisung mit roter Clownsnase [...] erlebten die Studenten mit der frohen Botschaft des Evangeliums einen lebhaften Gottesdienst, dessen Hauptakteur Clown und Pantomime Leo (Steffen Schulz/ Halle) war, der die biblischen Geschichten sehr eigen interpretierte und die Kirchenbesucher voll einbezog. Erheitert und aufgemuntert haben diese sich ´Zeit aus Deiner Ewigkeit` schenken lassen und damit Kraft fürs neue Semester sowie die Prüfungen getankt.“
Iris Pelny, Thüringer Allgemeine

 

„[...] Mit seinen Geschichten vom Leben Jesu zeigte Clown Leo alias Steffen Schulz aus Halle, dass Gott viel Humor hat. [...] Das Publikum war begeistert, und auch Kara Huber, Gattin des Bischofs und Ratsvorsitzenden des Evangelischen Kirche in Deutschland, lachte herzlich über die etwas anderen Bibelgeschichten. [...]“
Johanna Braun, Märkische Allgemeine

 

„[...] Mit komisch anmutenden Gesten zeigte Clown Leo spielerisch den Lebensweg von Jesus auf. Aber nicht nur das. In seinem Spiel zog er vor allem die Kinder mit ein. [...] ´So macht mir der Gottesdienst richtig Spaß`, strahlte ein Mädchen zum Schluss. ´Ich habe richtig viel gelernt und kann mir jetzt alles viel besser vorstellen`. [...] Schulz möchte den Humor mit der christlichen Lehre in Einklang bringen und mit seiner Kunst alle Generationen erreichen. In Krüden hat er es brillant geschafft.“
Hans Schernikau, Volksstimme

 

„[...] gastierte Clown Leo mit seinem Stück ´Jesus`. Dass er kein Clown im klassischen Sinne ist, beweisen seine Programmtitel, die von dem Respekt der Heiligen Schrift geprägt sind. [...] Mit Charme und gekonnter Pantomime brachte er seinen Humor mit ungewöhnlicher Ernsthaftigkeit vor, die eine besondere Art der Verkündigung darstellte und sich bestimmt fest ins Gedächtnis der Zuschauer prägte.“
W. Schaffer, Altmarkzeitung

 

„[...] Steffen Schulz klopft dabei publikumswirksam bekannte Geschichten wie die von Jona, vom Turmbau zu Babel oder auch Gleichnisse von Jesus auf ihren Humor-Gehalt ab. Es seien natürlich keine Comedy-Kracher, sagt der Clown. Was er vielmehr wecken könne, sei das feine, wissende Lachen, das auf Nachdenken beruht. [...]“
Detlef Färber, Mitteldeutsche Zeitung

 

„[...] Und ich füge hinzu, ich empfand Clown Leo als eine Steigerung zu unserem ursprünglichen Konzept. [...] Clown Leo hat mit mir das szenische Konzept entwickelt, das für mich die Dramaturgie der Bewegung von Mt 17 genial und für die Atmosphäre im Stadion phantastisch umgesetzt und wiedergegeben hat. [...] Wir sind Narren, das ist wahr - der große Martin Luther hat es mal so in der Art gesagt. Und Clown Leo hat uns das auf eindrückliche und für mich mitreißende Weise gezeigt. OhrenBlickmal - unser Motto war gerade darauf ausgerichtet, unsere Sinne und unsere Wahrnehmungen neu zu stimulieren, weshalb wir mit Verdrehungen und bewusst Zugespitztem gearbeitet haben: Ich höre was, was du nicht siehst. Nach dem erlebten Abschlussgottesdienst kann ich nur sagen: Clown Leo hat eben diesen unseren Grundgedanken fulminant umgesetzt.“
Pfr. Stephan Eichner, Ev. Posaunendienst Deutschland, zum Deutschen Evangelischen Posaunentag 2008

 

"[...] Mit Klavier und Euphonium verdeutlichen Almuth und Steffen Schulz die beiden Zustände, den hektischen Alltag einer Großstadt und die augenscheinliche Ruhe auf dem Land. Mit Rainer Maria Rilke beschlossen sie den Abend und wurden mit lang anhaltendem Applaus von den Besuchern gefeiert. [...]“
Dirk Andres, Volksstimme/ Der Altmärker

 

„Es ist still im Luthersaal des Augustinerklosters. >Wann kommt der Clown?< flüstert ein Mädchen. Eine Tür geht auf, Musik spielt. Unbeholfen trägt Clown Leo alias Steffen Schulz seinen Koffer, umständlich packt er ihn aus, verbrennt sich beim Entzünden der Kerze die Finger und sitzt schließlich froh vor einem dicken Buch: der Bibel. Er lässt die erstaunten Zuhörer am Turmbau zu Babel teilhaben und zaubert Jonas Fisch aus seinem Mund. Gemeinsam mit seiner Frau, der Musikerin Almuth Schulz, gestaltet Steffen Schulz aus Halle sein neuestes Programm: >Humor in der Bibel<. [...]“
Dietlind Steinhöfel, Die Kirche

 

„[...] Clown Leo hatte schon am Kirchenportal die Gäste begrüßt, und er begleitete auch hier die Musiker, die aus dem Kirchenraum spielten. Er war der ideale „Dirigent“ des vielgestaltigen Konzertes, der mit Charme und pantomimischen Spiel alle Stücke und Lieder, die Improvisationen und musikalischen Späße zusammenknüpfte.“
Liane Bornholdt, Volksstimme Magdeburg

 

„[...] Dass Schulz kein Clown im klassischen Sinne ist, macht ein Blick auf seine Programmtitel deutlich: Stücke wie ´Die Schöpfung`, ´Das Kikakirchenjahr` oder ´Jesus` zeigen, dass es der gelernte Krankenpfleger und Kulturmanager ernst mit seinem Glauben – und gerade daraus die Kraft schöpft, seinem Humor eine ungewöhnliche Ernsthaftigkeit zu geben. [...]“
Rainer Borsdorf, Glaube und Heimat

 

„[...] von einem eindrücklichen Gottesdienst. Danke für die vergnüglichen Augenblicke. Ich denke z.B. an die Szene des Wartens und die schönen Lieder. Ich würde Sie gern wieder erleben. [...]“
Katechetin D. Heinke, Burg Stargard

 

„[...] immer noch danken mir Gemeindeglieder für den schönen Gottesdienst. Das ist Ihr Verdienst. [...]“
Pfarrerin E. Wittmann, Remagen-Sinzig

 

„[...] Wer Clown Leo erlebt, der kann die Begeisterung an der Arbeit mit allen Generationen nicht nur sehen. Der erlebt selbst, wie der Funke überspringt und wie das Spiel des Clowns das eigene Herz aufschließt. [...] Das ist hoch zu schätzen und zu würdigen. [...]“
Provinzialpfarrerin J. Kleemann, persönliche Referentin von Bischof Axel Noack, Magdeburg

 

„[...] Es bleibt zu wünschen, daß er mit seiner Kunst noch viele Menschen aller Generationen erreicht.“
Landesjugendpfarrerin D. Land, EKM, Magdeburg

 

„[...] Der pastorale Clown erzählte und mimte die Schöpfungsgeschichte. Mit viel Witz und großem komischen Talent [...].“
Reinhard Opitz, Stendaler Volksstimme

 

„[...] Steffen Schulz verbirgt sich hinter dem lustigen Clown, der es vermochte, Humor und Lachen mit der christlichen Lehre in Einklang zu bringen. [...]“
wob, Volksstimme – Bismark

 

„Clown Leo alias Steffen Schulz zog die Besucher sofort in seinen Bann. Beim inzwischen elften Bibelfest ging es am vergangenen Sonnabend in Wörlitz um ´Lebensträume` kleiner und großer Menschen. Gleich zu Beginn spielte Leo in der Petrikirche ´Gottes großen Traum von seiner Schöpfung` und schuf damit Anknüpfungspunkte für das folgende Programm [...].“
Thomas Klitzsch, Die Kirche

 

„[...] Es war eine gute Zeit mit Ihnen - der Rückblick am Freitag ließ das deutlich werden. Sowohl das Programm am Donnerstag als auch die kleine Clownsschule kamen ausgesprochen gut an. Vielen Dank und herzliche Grüße.“
Rektor Pfr. Thomas Schönfuß, Pastoralkolleg Meißen